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Wer bin ich überhaupt? Selbstfindung & Selbstverwirklichung

Das Thema des heutigen Blogartikels lautet “Wer bin ich überhaupt?” Wieso solch ein weitschweifendes, fast schon philosophisches Thema? In einer so schnelllebigen Zeit wie der unseren erscheint es manchmal, als würden wir selbst als Individuen teilweise darin untergehen. Wir hetzen von Termin zu Termin, begeben uns in einen Spagat zwischen Familie und Beruf oder Freizeitbeschäftigungen. Vielen von uns fehlt schlichtweg die Zeit oder die notwendige Muse, sich einfach einmal hinzusetzen und sich zu fragen: Wer bin ich denn überhaupt? 

Doch gerade diese Frage sollten wir alle uns ab und zu stellen. Denn oftmals wundern wir uns noch darüber, dass wir zwar ein eigentlich erfülltes Leben führen, manchmal aber trotzdem das Gefühl haben, als würde uns etwas fehlen. Vielleicht wurden manche von uns auch in Situationen hineingedrängt, mit denen wir gar nichts zu tun haben wollten, andere haben vielleicht mit der Zeit schlicht und einfach vergessen, von was sie früher einmal geträumt hatten und wie sie sich ihr Leben vorgestellt hatten. Aber auch, wenn alles zu passen scheint, es kann niemandem von uns schaden, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wer wir wirklich sind. Nicht nur die äußere Fassade betrachten, das Haus, das Auto, den sicherer Job, nein, auch einmal tiefste innere Wünsche und Träume wahrnehmen, oder aber auch Ängste oder Sorgen und Unsicherheiten – denn dies alles sind Teile von uns, die  von Zeit zu Zeit etwas Aufmerksamkeit verlangen und auch bekommen sollten.

Doch wie finde ich heraus, wer ich wirklich bin? Das ist eine schwierige Frage. Wir Menschen verändern uns kontinuierlich, entwickeln uns weiter durch neue Erfahrungen und Lernprozesse. Vielleicht kann niemand zu 100% sagen, wer er wirklich ist. Aber ein Anfang, dem wahren Ich (wieder?) ein Stück weit näher zu kommen, liegt sicherlich darin, uns in einer ruhigen Minute (oder auch gerne mehr davon) wirklich mit uns selbst zu beschäftigen und uns einfach einmal ein paar Fragen zu stellen… und dann, eventuell, umzukehren und den Weg einzuschlagen, der uns zu unserem wirklichen Ich geleitet. Und wie sagt so schön eine alte chinesische Weisheit? “Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern, die Anderen bauen Windmühlen.” Was willst du bauen?

Als ich noch ein Kind war, was wollte ich damals werden? Warum bin ich es nicht geworden?
Was sind meine größten Stärken, was meine Schwächen?
Welche Komplimente höre ich besonders oft? Welche höre ich besonders gerne?
Wie würden Freunde/Kollegen/Familie/Partner mich beschreiben? Wie ich mich selbst?
In welchen Punkten belüge ich mich selbst?
Wovor habe ich Angst? Wovor habe ich keine Angst mehr?
Wenn ich drei Wünsche frei hätte, dann würde ich …
Welche Rollen habe ich im Moment in meinem Leben inne? Welche mag ich, welche vielleicht weniger?
Was mache ich in 2/5/10/… Jahren? Im besten Fall? Im schlimmsten Fall?
Auf einer Skala von 0 (gar nicht) bis 10 (sehr): Wie stolz bin ich auf all die tollen Dinge, die ich in meinem Leben bereits erreicht habe?
Was möchte ich zum Ende meines Lebens erreicht haben?

In diesem Sinne wünschen wir Dir viel Spaß und eventuell auch ein paar neue Einsichten beim Beantworten der Fragen. Ein kleiner Tipp am Rande: Wenn Du willst, kannst Du dir auch alle Antworten aufschreiben und zu einem späteren Punkt in Deinem Leben noch einmal hervorholen. Hat sich etwas verändert? Bist Du Deinen Wünschen, Träumen und Zielen ein Stück näher gekommen? Bist du vielleicht mehr Du geworden?

Und wenn Du merkst, dass Dich dieses Thema irgendwo tief berührt und dass Du gerne mehr erfahren möchtest, in unserem Workshop “Selbstfindung & Selbstverwirklichung zeigen wir Dir noch viele weitere Werkzeuge und Tools, die Dir dabei helfen werden, zu Dir zu finden und ganz Du selbst zu sein.

Alles Liebe,

Helena Fierlbeck

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

[…] worin unterscheide ich mich von anderen Menschen. Personen, die sich schon viel mit der eigenen Persönlichkeit beschäftigt haben, werden hier im Allgemeinen schneller vorankommen als Personen, für die das […]

Antworten

[…] Und genau dieses kannst du auch für dich nutzen. Nimm Ostern oder die Zeit danach einmal zur Reflektion für dein Leben. Nimm dir eine Stunde Zeit, gehe in dich und schaue, fühle einmal, was dich in deinem jetzigen […]

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