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Hypnose auf dem Weg der Veränderung?

Heute einmal ein ganz privater Blogartikel. In unseren Augen verändert sich die Wahrnehmung von Hypnose – prinzipiell zum Positiven. Noch vor 5-7 Jahren kamen unsere Klienten mit einer gänzlich anderen Einstellung von Hypnose und Hypnosetherapie in unsere Praxis. Hypnose war hier oftmals “der letzte Strohhalm”, an den sich geklammert wurde.

Es sei schon so vieles ausprobiert worden – kassengestützte oder auch privat bezahlte Therapiesitzungen, Coaching, EFT oder ähnliches. Zur Hypnose sei man eigentlich nur gekommen, weil bisher nichts geklappt habe (Anmerkung: dies spiegelt nur persönliche Erfahrungen wieder und kann im Einzelfall natürlich genauso gut andersherum sein!).

Mystische Hypnose?

Dabei wurde die Hypnose immer als etwas völlig von anderen Therapiemethoden abgetrenntes gesehen, als etwas beinahe mystisch-magisches, übernatürliches. Denn warum sollte Hypnose sonst funktionieren, wenn “alles andere versagt habe”?

In den letzten 1-2 Jahren gelangt allmählich eine etwas wissenschaftlichere Betrachtungsweise von Hypnose und Hypnosetherapie in den Vordergrund. Zumindest spiegeln das Aussagen unserer Klienten wider. Viele Menschen haben mittlerweile den ein oder anderen Erfahrungsbericht gelesen, ein Seminar besucht, eine Dokumentation oder ein Buch zu Hypnose gesehen/gelesen. Man weiß mittlerweile, dass Hypnose weniger auf “Hokuspokus beruht”, sondern es über verschiedenen Mechanismen wie Aufmerksamkeitsfokussierung möglich ist, Informationen schneller ins Unterbewusstsein zu bringen.

Weniger Klischees im Vorgespräch

In der Praxis merken wir immer öfter, dass die früher gängigen Klischees im Vorgespräch weniger oft angesprochen werden müssen. Dass vielmehr Hypnose als ein ganz normales Tool der Psychotherapie und des Coaching gesehen wird und damit als das, was diese Methode darstellt: in unseren Augen ein hochwirksames effizientes Instrument für schonende Veränderungarbeit in Kontakt mit dem Unterbewusstsein.

Trotzdem kein Wunder- und Allheilmittel – es gibt auch immer wieder Personen, die von Hypnose nicht zu profitieren scheinen. Und auch wenn dies natürlich schade ist, ist das auch vollkommen ok.

Hypnosetherapie seit 2006 wissenschaftlich anerkannt

Hypnose wird wissenschaftlicher betrachtet, weniger ein Hexenwerk sondern vielmehr eine Technik. In unseren Augen die richtige Betrachtungsweise. Auch wenn der Einsatz dieser Technik durchaus variiiert – von Psychotherapie über Coaching über die Anästhesie beim Arzt oder in der Klinik, über Geburtsvorbereitung, über die Kunst der Illusion und Mentalmagie, Bühnenhypnose und Sporthypnose oder Gesprächshypnose im Verkauf.

 

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