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Der Somnambulismus (von lateinisch “somnus”: Schlaf oder Schlafwandeln) beschreibt eine recht tiefe Form der Hypnose, in welcher stäkere hypnotische Phänomene induziert werden können (beispielsweise positive oder negative Halluzinationen, Analgesie und viele mehr).

Für „normale“ therapeutische Prozesse oder im Coaching ist ein somnambuler Hypnose-Zustand nicht unbedingt notwendig. So ist der Klient dort manchmal eher in seiner eigenen Welt – ähnlich einer Traumwelt im Schlaf.

Trancetiefen in der Diskussion

Die einzelnen Hypnoseschulen “streiten” sich etwas über die verschiedenen Hypnose-Tiefen. Wie wichtig eine tiefe Trance tatsächlich im therapeutischen Prozess ist, bleibt bislang unklar und richtet sich nach Einzelergebnissen. Auch die Begrifflichkeiten differieren – vom Somnamulismus, über den Esdaile-Zustand (benannt nach James Esdaile, der bereits Anfang des 19. Jahrhunderts unter Hypnose Operationen durchführte) bis hin zum “hypnotischen Koma” – all diese Beschreibungen symbolisieren einen mehr oder weniger tiefen hypnotischen Zustand.

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