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Die Show- und Bühnenhypnose unterscheidet sich von den anderen Anwendungsbereichen dadurch, dass sie allein auf die Unterhaltungsbranche ausgerichtet ist. Hier werden unter Hypnose hypnotische Phänomene vorgeführt. Beispiele sind die hypnotische Amnesie, die Katalepsie oder positive wie negative Halluzinationen.

Gerade der Showhypnose verdankt die Hypnose einen zweifelhaften Ruf. Trotzdem möchten wir betonen, dass es auch sehr viele verantwortungsbewusste und sehr, sehr gute Showhypnotiseure gibt. Hier macht das Unterhaltungsprogramm tatsächlich großen Spaß. Als „Geheimtipp“ dürfen wir “Aaron” Andreas Ahnfeldt weiter empfehlen. Bekannt aus dem Moviepark Bottrop aber auch aus seinen Shows in Las Vegas und der ganzen Welt , ist er ein wahrer Künstler der Show- und Bühnenhypnose.

Doch wie funktioniert Showhypnose eigentlich?

Meist werden die Probanden, die auf die Bühne dürfen, vorher anhand von Suggestibiliätstests (sogenannten Convincern) ausgewählt. Nur diejenigen, die in diesen Tests sehr suggestibel erscheinen, dürfen am anschließenden Programm teilnehmen.

Durch Blitzhypnose-Techniken werden die Probanden schließlich in Trance versetzt. Hier wird ein Überraschungsmoment geschaffen. Immer, wenn wir uns unwillkürlich erschrecken, schnellt für Millisekunden unser Unterbewusstsein hoch  – die Reflexe übernehmen das Steuer. Dieses Zeitfenster muss der Showhypnotiseur erkennen und nutzen, um die Trance einzuleiten.

Weitere Informationen auch unter Showhypnose – Tipps & Tricks

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