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Selbsthypnose (oder Autohypnose) beschreibt hypnotische Techniken, mit denen man sich selbst in eine hypnotische Trance führen kann.

Selbsthypnose kann dabei grundsätzlich für alle Themen eingesetzt werden, solange die Gradwanderung zwischen bewusster Aufmerksamkeit und Entspannung gelingt. Gerade aber Trauma-Arbeit oder andere tiefgreifende Blockadenlösungen sollte man als Neuling eher erfahrenen Hypnotiseuren überlassen.

Da Selbsthypnose sich nicht stark von regulären Hypnose-Techniken unterscheidet, können alle Hypnotiseure auch die Selbsthypnose rasch erlernen. Aber auch vermehrt Nicht-Hypnotiseure wenden Selbsthypnose an, um im Alltag ruhiger und gelassener zu sein.

Wie funktioniert Selbsthypnose?

In der Selbsthypnose bieten sich die Arbeit mit Bildern an – beispielsweise eine Treppe der Entspannung zur Hypnoseeinleitung. Möglich ist auch ein Tieftrance-Anker, der zu Beginn der Selbsthypnose ausgelöst werden kann. Hierbei wird in einer vorausgegangenen Fremdhypnose ein Wort, eine Berührung oder ein inneres Bild mit dem Gefühl tiefer Entspannung verbunden.

So kann bei späterer Verwendung dieses Ankers die Entspannung wie auf Knopfdruck aktiviert werden, was den Einstieg in die Selbsthypnose erleichtert. Eine Anleitung für die Selbsthypnose findest du hier: Selbsthypnose Übungsanleitung

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Synonyme:
Autohypnose
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