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Als Kontraindikation bezeichnet man Ausschlusskriterien für bestimmte Behandlungsmethoden oder Techniken.

Für die Hypnose existiert bislang keine eindeutig gesetzlich verankerte Liste der Kontraindikationen – mitunter auch deshalb, weil die Forschung die Wirkmechanismen der Hypnose noch nicht vollständig entschlüsselt hat.

Relative Kontraindikationen für Hypnose – Arzturteil wichtig

Als relative Kontraindikationen gelten jedoch – abhängig von ärztlichen Urteilen im Allgemeinen folgende: schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen inkl. krankhaft niedrigem Blutdruck, schwere Schädigungen des zentralen Nervensystems, schwere Thrombosen, Epilepsie, Psychosen-Schizophrenie-Halluzinationen-Wahnvorstellungen-, akuter Medikamenten- oder Alkoholmissbrauch, schwere Persönlichkeitsstörungen.

Trotzdem haben sich manche Hypnotiseure auf eines dieser Krankheitsbilder spezialisiert  – Laien sollten aber lieber die Finger davon lassen. Bei schwangeren Frauen ist ebenfalls Vorsicht geboten. Hypnose sollte hier nur zur Entspannung und Geburtsvorbereitung stattfinden, um zu vermeiden, dass sich negative Gefühle auf das Ungeborene übertragen.

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