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Neben speziellen Sprachmustern ist die Stimme eines der wichtigsten Werkzeuge des Hypnotiseurs. Dabei spielt auch die Intonation eine bedeutende Rolle. Wenn die Stimme am Ende eines Satzes oder eines Wortes nach oben geht, wird dies als “Rising Inflection” bezeichnet und suggeriert beispielsweise Unsicherheit, Überraschung oder Zögern.

Im Sinne der Hypnose sollte beim Abschließen von Aussagen deshalb – außer, es handelt sich explizit um eine Frage – auf ein Absenken der Stimme (sogenannte “Downward Inflection”) geachtet werden. Dies suggeriert Finalität und Bestimmtheit und beugt weiteren Fragen vor.

Sprachlich bedeutend ist auch die sogenannte Semantische Dichte, was bedeutet, dass Wörter zusätzlich analog markiert werden (beispielsweise „tief“ auch stimmlich tief aussprechen – das Wort „kräftig“ kraftvoll betonen).

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