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Das Wort Hypnose leitet sich vom griechischen Gott des Schlafes, Hypnos, ab. Hypnose hat aber nur äußerlich etwas mit Schlaf zu tun, wie die Hypnoseforschung und insbesondere diverse Gehirnstudien zeigen.

Hypnose ist ein normaler Zustand, den wir auch aus unseren Alltagstrancen kennen (zum Beispiel wenn wir während einer langen Fahrt aus dem Fenster schauen, Tagträumen nachgehen oder ein gutes Buch lesen). Wir sind während dieser Zeiten mit der Aufmerksamkeit auf wenige Ausschnitte unserer Umwelt fokussiert und blenden andere Einflüsse leicht aus.

Hypnose = Entspannung?

Zudem geht Hypnose meist mit einem Zustand der Entspannung einher – muss aber nicht. Studienergebnisse zeigen, dass auch während eines Sporttrainings ein hypnotischer Zustand eintreten kann.

In der Hypnose ist unser Unterbewusstsein besonders gut ansprechbar und mehr an der Oberfläche als im normalen Wachzustand. Unser Bewusstsein (d.h. unser Verstand, der kritische Faktor) ist herunter gefahren. Dies ist auch der Grund, warum Suggestionen während der Hypnose besser greifen als im Wachzustand. Da unser Unterbewusstsein während der Hypnose aktiver ist, kann auch mit unbewussten Erinnerungen gearbeitet werden (Hypnoanalyse).

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