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Milton H. Erickson (1901-1980) gilt als Gründerfigur der modernen Hypnosetherapie.

Im Gegensatz zu vielen Therapeuten seiner Zeit  arbeitete er mit sehr indirekten Methoden und galt als Meister der hypnotischen Metaphern und der Stellvertretertechnik. In vielen Büchern veröffentlichte er Berichte aus seiner Arbeit als Hypnotiseur.

Richard Bandler und John Grinder, die Begründer des Neurolinguistischen Programmierens, modellierten seine Arbeiten und benannten seine Sprachmuster nach dem Milton-Modell. Das Milton-Modell kommt in vielerlei Hypnosesitzungen zum Einsatz und ist gekennzeichnet durch vage Formulierungen, Generalisierungen, eingebettete Fragen und Anweisungen, Metaphern und Präsuppositionen.

Milton H. Erickson und das Unbewusste

Das Unterbewusstsein gilt hier als „Ort der kreativen Lösungsfindung“ und soll nicht durch fixe Vorgaben in der Kreativität beeinträchtigt werden. Zwei Jahre nach seinem Tod wurde Erickson zu Ehren die Milton-Erickson-Foundation mit Sitz in Phoenix gegründet.

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