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Dave Elman lebte von 1900 – 1967 und war der Sohn eines US-Amerikanischen Bühnenhypnotiseurs.

Schon sehr früh erlebte er so die Hypnoseshows seines Vaters live mit. So fragte er sich nach einiger Zeit, wieso so viele Ärzte und Psychotherapeuten so große Probleme damit hatten, bei ihren KlientInnen eine tiefe Trance herbeizuführen, was doch seinem Vater und anderen Showhypnotiseuren gut gelang.

Daraus entstand eine eigene Trance-Einleitung, die Dave-Elman-Induktion, die eine Vermengung der Elemente aus Showhypnose und therapeutischer Hypnose darstellte. Diese Induktion gab Dave Elman ausschließlich an Ärzte und Psychotherapeuten weiter, da diese auch teilweise unter hohem Zeitdruck standen und mit den bisher vorherrschenden langen Induktionsmethoden schlecht bedient waren.

Was unterscheidet die Dave-Elman-Induktion von anderen Hypnose-Einleitungen?

In die Dave-Elman-Induktion sind diverse Tests eingebaut, anhand derer der Hypnotiseur Rückschlüsse auf den Entspannungsgrad des Klienten und die Trancetiefe schließen kann. Heute ist die Dave-Elman-Induktion eine der am häufigsten eingesetzten Induktionsmethoden und auch wir lehren die Dave-Elman-Induktion in unserem Hypnosemodul für Einsteiger.

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