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Der sogenannte Dickens-Prozess basiert auf der Geschichte „A Christmas Charol“ des Schriftstellers Charles Dickens, bei der die anfangs launische und unsympathische Figur des Ebenezer Scrooge von drei Geistern besucht wird. Ein Geist aus der Vergangenheit, einer aus der Gegenwart und einer aus der Zukunft. In der Zukunft an seinem eigenen Grab stehend wird Scrooge bewusst, dass er sein Leben nicht so weiter leben möchte wie bisher.

Was motiviert uns zur Veränderung?

Die beiden Hauptquellen unserer Motivation sind einerseits Freude und andererseits Schmerz. Vor allem dann, wenn ich ein Nicht-Handeln mit größtmöglichem Schmerz verbinde, ein Handeln jedoch mit größtmöglicher Freude ist die Chance ziemlich groß, dass ich tatsächlich zur Tat schreite und meinen Lebensweg verändere.

Bezogen auf die Gewichtsreduktion bedeutet dies beispielsweise, die Ernährung umzustellen, auf ungesunde Nahrungsmittel zu verzichten und regelmäßig Sport zu treiben.

Genau wie in der Geschichte nach Charles Dickens, kann man dem Klienten auch während der Hypnose eine Zukunftsvision aufzeigen. Und zwar erstens eine, die mit viel Schmerz verbunden ist (wenn das bisherige schädliche Verhalten fortgeführt wird) und zweitens eine Alternative, die mit viel Freude einhergeht.

Bezogen auf die Gewichtsreduktion könne die erste Vision eine der Anstrengung sein. Dick und immer dicker werdend schleppen wir uns durch den Alltag, während wir uns eine Menge Süßigkeiten und ungesunde Nahrung zuführen. Der zweite Weg vielmehr ist ein gesunder Weg mit guter Kondition, Fitness, Energie, einem positiven Erscheinungsbild, Bestätigung vorm Spiegel… und und und.

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