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In der Hypnose wird oftmals mit Codewörtern gearbeitet. Codewörter sind auditive oder visuelle Anker, je nachdem ob sie ausgesprochen (laut oder in Gedanken) oder sich bildhaft (z.B. auf einem Plakat oder einer Tafel) vorgestellt werden.

Codewort als Anker

Codewörter erleichtern viele hypnotische Vorgänge. Beispielsweise könnte ein Codewort mit einem besonders tiefen Entspannungszustand verbunden werden – oder mehrere Codewörter mit unterschiedlichen Entspannungstiefen (z.B. Level A leichte Entspannung, Level B mitteltiefe Entspannung, Level C sehr tiefe Entspannung). Die Codewörter werden wie andere Ankerformen in der Regel dann eingebaut, wenn der Klient sich gerade in dem gewünschten Zustand befindet.

Verknüpfung von Ressourcen

So verknüpft unser Unterbewusstsein mühelos Zustand und Wort. Codewörter können jedoch auch andere Ressourcen des Klienten benennen (z.B. ein Codewort für die „Bibliothek des Wissens“ oder ein Codewort für Motivation und Durchhaltevermögen). Immer, wenn der Klient die Ressource besonders benötigt, kann er durch die Wiederholung des Codewortes diese an die Oberfläche holen. Codewörter und Anker generell gehen so zurück auf die Klassische Konditionierung nach Pawlow.

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