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James Braid (1795 – 1860) war englischer Augenarzt. 1841 sah er eine der Vorführungen des Magnetiseurs Lafontaine und meinte, diesen als Lügner entlarven zu können. Er konnte nicht glauben, dass Heilung mittels Handstreichungen stattfinden könne.

Mit Familienmitgliedern begann er zu experimentieren und bemerkte zu seinem großen Erstaunen, dass er diese alleine durch Fixation eines glänzenden Gegenstandes in eine hypnotische Trance versetzen konnte. Als Augenarzt war ihm selbstverständlich bewusst, dass eine langanhaltende Fixation eines leicht erhöht gehaltenen Gegenstandes zur Ermüdung der Augenmuskulatur führte.

James Braid war der Erste, der Hypnose chirurgisch einsetzte. Da zu der damaligen Zeit noch keine Narkotika existierten, eine Sensation. So suggerierte Braid seinen Patienten vor den Augen-OPs Schmerzfreiheit.

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