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Anker ist ein Begriff aus dem Neurolinguistischen Programmieren und bezeichnet eine gefestigte Assoziation/Verknüpfung.

Stelle dir vor, Du hörst im Radio ein Lied, welches dich an eine ganz bestimmte Phase deines Lebens erinnert, weil du es damals besonders oft gehört hast. Möglicherweise hattest du in dieser Phase gerade deinen ersten Liebeskummer? Zack. Die ersten Takte des Liedes und die alten Gefühle kommen zumindest in Teilen zurück.

Anker entstehen also ständig unbewusst und werden durch Wiederholung gefestigt. Anker können aber auch bewusst oder in Hypnose kreiert werden – zum Beispiel ein Anker für gute Gefühle oder ein Anker für Ruhe und Gelassenheit. Oder ein Tieftrance-Anker für die weitere Hypnose oder Selbsthypnose.

Installation eines Hypnose Ankers

Zur Installation eines Ankers sollte das damit zu verbindende Gefühl vorher möglichst maximiert werden, beispielsweise mit dem VAKOG-System. Wenn das Gefühl maximal präsent und intensiv ist, wird der Anker getätigt. Dabei können Worte, Berührungen, Laute, (innere) Bilder und auch Gerüche oder Geschmäcker als Anker dienen.

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