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Beim Aktiven Zuhören geht es darum, dem Gegenüber durch Äußerungen, Gestik und Mimik zu zeigen, dass wir unseren Fokus auf dem Gespräch haben (und nicht schon wieder an etwas ganz anderes denken).

Aktives Zuhören heißt, dem Gesprächspartner ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken und sich zu bemühen, den Gedanken des anderen zu erfassen, das Wesentliche herauszuhören. Aktives Zuhören heißt weiterhin, dem Partner rückzumelden, dass man Interesse an seinen Äußerungen hat und seine Gedanken nachvollziehen kann.

Wie funktioniert aktives Zuhören?

Dazu helfen Aufforderungen wie „Erzähle mal”, aber auch eine zugewandte Haltung, Blickkontakt, Kopfnicken oder eingeschobene Laute wie „mh“, „ja“ u.ä. Ebenso kann man Interesse und Verständnis signalisieren, indem man die Äußerung eines Gesprächspartners mit eigenen Worten zusammenfasst. Nur wenn sich Gesprächs- oder Verhandlungspartner gegenseitig wirklich zuhören, ist es möglich, den Blickwinkel, die Sichtweise oder die Vorstellungen des anderen zu erfahren.

Dieses “Rückformulieren” der Klientenäußerung bringt mehrere Vorteile:

  1. Es entsteht eine angenehme und Vertrauen erweckende Gesprächsatmosphäre.
  2. Der Klient fühlt sich verstanden und legt weiter offen seine Vorstellungen dar.
  3. Missverständnisse werden vermieden, man redet nicht aneinander vorbei.
  4. Gesprächsergebnisse werden auf diese Weise zusammengefasst und festgehalten.
  5. Man gewinnt Zeit und Ideen für eine geeignete Antwort.
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