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Eine Hypnosesitzung gliedert sich (nach einer ausführlichen Anamnese und dem Vorgespräch) meist in drei Teile.

Im Zuge der Hypnose-Induktion wird der Klient durch entspannende Suggestionen, Imaginationsübungen und hypnotische Sprachmuster in einen tiefen, entspannten Zustand gebracht. Alternativ wird mit Blitzhypnose-Techniken in die Trance eingeleitet.

In der Interventions-Phase wird es Zeit für den Wirkdialog. Hier wird meist  im Monolog (Therapeut) oder im Falle einer hypnotischen Regression tatsächlich im Dialog (Therapeut und Klient) mit dem Klienten an dessen Ziel gearbeitet.

Schließlich folgt die Hypnose-Ausleitung. Diese kann als eine Art „Reorientierungsphase“ verstanden werden. Der Klient kommt zurück in den Raum, nimmt die Umgebung wieder wahr, kann den Körper wieder normal spüren und öffnet schließlich seine Augen. Oftmals wird für die Ausleitung zu wenig Zeit gegeben, was im sogenannten „Hypnose-Kater“ resultiert. Lieber mehr Zeit geben und danach richtig wache, aufnahmebereite Klienten vor sich sitzen haben! (anstatt müde, „verkaterte“). Aber keine Angst, das Klischee, aus der Hypnose unter Umständen nicht mehr aufzuwachen, stimmt natürlich nicht.

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